Infos zur 2. Fremdsprache

Informationen zur Sprachenwahl der 2. neu beginnenden Fremdsprachen

Warum ausgerechnet Spanisch?

¿Por qué español? 

Spanisch lebt! Es wird von fast 400 Millionen Muttersprachlern gesprochen und gehört somit zu einer der am meisten verbreiteten Sprachen weltweit.

Spanisch eröffnet viele Möglichkeiten für Beruf und Urlaub und wird in etlichen Ländern der Erde gesprochen. Viele von diesen Ländern könnten zum nächsten Urlaubsziel gehören oder berufliche Perspektiven eröffnen. Nicht nur Spanien ist verlockend, sondern auch Südamerika bietet viele attraktive Orte.

Spanischlernen ist verbunden mit einer facettenreichen Kultur und Geschichte. Zu einigen interessanten Persönlichkeiten gehören z.B. Schriftsteller wie Isabel Allende oder García Márquez, Künstler wie Dalí, Picasso, Goya, Gaudí und Frida Kahlo, Schauspieler wie Penélope Cruz, Selma Hayek, Musiker so z.B. Santana, Shakira, Enrique Iglesias, Juanes und Pedro Almodóvar als bekanntestem spanischen Regisseur.

Spanisch ist eine Sprache, mit der man auch nach drei Lernjahren schon an Gesprächen teilnehmen kann.

Spanisch ist effizient, eröffnet Möglichkeiten für Beruf und Urlaub und ist verbunden mit einer spannenden und vielseitigen Kultur – also worauf wartet ihr noch? Auf in den Spanischkurs!

Latein lernen - was bringt mir das?

Im Lateinunterricht werden lateinische Texte analysiert und übersetzt, über die sich das Leben in der Antike erschließt. Unterrichtssprache ist Deutsch. So lernt man nicht nur die Mutter aller romanischen Sprachen kennen, sondern erlangt auch größere Sicherheit im Gebrauch der deutschen Sprache und ihrer

(Abbildungen mit freundlicher Genehmigung des Cornelsen-Verlags)

Fremdwörter. Später moderne Sprachen wie Italienisch oder Spanisch zu lernen, fällt Lateinkundigen viel leichter. Allerdings verlangt der Unterricht Interesse daran, den Dingen auf den Grund zu gehen, und die Bereitschaft zum kontinuierlichen Lernen.

Brauche ich Latein für mein späteres Studium?

Das Latinum ist für viele Studiengänge immer noch Voraussetzung, vor allem für Philosophie, Archäologie, Kulturwissenschaft, und Theologie sowie für das Studium mit dem Ziel "Lehrer" in den Fächern Geschichte, Deutsch und Englisch. Hilfreich ist die im Lateinunterricht erlernte Fähigkeit zum sorgfältigen Umgang mit Texten aber auch für das Jura-, Biologie- und Medizin-Studium. Bei Interesse an einem dieser Fächer ist dringend zu raten, Latein an der Schule zu lernen, weil die Lernumgebung an den Universitäten ausgesprochen schlecht ist.

Eine nachträgliche Qualifikation während des Studiums ist sehr anstrengend - siehe Erfahrungsberichte. In der Schule wird man mit Sicherheit besser betreut und hat mehr Spaß dabei.

Warum Französisch?

Auch auf unserer Schule kann man die französische Sprache zwar nicht durch eine Zauberformel lernen bzw. vertiefen, doch wenn man sie einmal gelernt hat - wie gut auch immer (denn der Weg ist auch hier schon das Ziel!) - wird sie selbst zu einer Zauberformel, die einem die Kultur, Literatur und Menschen  francophoner Länder näher bringt.

In den Basiskursen der Anna-Freud-Oberschule werden zwei Lernniveaus angeboten, denn schließlich haben ja einige Französisch schon mit der 5. Klasse begonnen, andere mit der 7. oder auch erst mit der 9. Klasse.